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Generalversammlung der Vereinigung für Familie und Erziehung |
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Bericht über die GV der Vereinigung Familie & Erziehung vom 22. Januar 2011 Wir hatten am 22. Januar die Gelegenheit, an der Generalversammlung der Vereinigung Familie & Erziehung in der Limmat Stiftung in Zürich teilzunehmen. Viel Aufmerksamkeit galt den aktuellen und zukünftigen Strukturen und diversen Neuerungen. Dies wie immer zum Wohle der Familien, damit sich alle Familienmitglieder in christlicher Gesinnung entwickeln und wohlfühlen können. Eltern gewinnen mehr Sicherheit in der Erziehung und übertragen diese auf die folgende Generation. Ein wichtiges Ziel ist, die Elternbildungsseminare weiteren Kreisen bekannt zu machen, um die Teilnehmerzahlen und somit das Angebot zu erweitern. Es wurde betont, dass trotz Überangebot an Freizeitaktivitäten keine echten Alternativen im Bereich der Elternbildung bestehen. Die Bereicherung durch eine Teilnahme in der Familie wird sofort spürbar. Die Familiensonntage, die seit Jahren ein ungezwungenes Zusammensein in ausgelassener Atmosphäre bieten, werden im gleichen Stil bei immer neuen Ideen weitergeführt. So wird ein Ausflug in die Taminaschlucht organisiert nach den guten Erfahrungen von 2010 in der Viamalaschlucht. Viele der Mitglieder sind etwas älter geworden, und mit ihnen ihre Kinder. Es besteht das Bedürfnis, ein Freizeitangebot für Jugendliche der gleichen Linie in einem geborgenen und gesunden, aber gleichzeitig modernen und jugendgerechten Rahmen aufzubauen. Dieses Projekt wird im laufenden Jahr starten und ist für junge Leute ab 20 Jahren gedacht. Unter dem Namen „Lounge“ werden verschiedene Aktivitäten geplant. Als erste Herausforderung steht am Familiensonntag im August die Kinderolympiade auf dem Programm. Die „Lounge“ wird die sehr aufwändige Logistik übernehmen und durch ihre Arbeit den Familien helfen. Wir durften einen aufschlussreichen und interessanten Eindruck des 18. weltweiten Familienkongresses (1. und 2. Oktober) zum Thema „Familie, Schule der Menschenrechte“ in Valencia erleben. Die Stellung der Familie soll international gestärkt werden. Eindrücklich waren die Referate wichtiger Politiker verschiedenster Länder, die auf Grund ihrer Funktionen grossen Einfluss auf die Familienpolitik nehmen können. Die Schweizer Delegation wird hoffentlich ein nächstes Mal mit mehr Mitgliedern antreten, wie es viele weiter entfernte Länder uns vorleben. Wir durften dem Vorstand und dem Plenum ein individualisiertes Elternbildungsprogramm namens „Eltern und Familien-Coaching EFC“ vorstellen, das sich als 2-jährige Weiterbildung z.B. als Ergänzung zu den vom VFE angebotenen Aktivitäten anbietet. Dabei wird besonders an der Vermittlung von Tugenden gearbeitet. Für das gemütliche Zusammensein nach der Sitzung erwartete uns ein wunderbares, stilvolles Apéro zum Ausklang.
Gloria und Samuel Zwicky-Smith Mac Donald |